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Robert Mende-Kremnitzer

Was das Klimagesetz für Ihr Unternehmen bedeuten wird

Von | Nachhaltigkeit

 

Der Fahrplan zur Reduktion wird auf nationaler und Länderebene erstellt.

 

Ob es nun 2040, 2045 oder 2050 ist, ist eher ein politisches Geplänkel. Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Fahrplan zur Reduktion auf nationaler und Länderebene erstellt wird. Dabei wird auf einzelbetriebliche Daten in der Regel nicht direkt, sondern über statistische Werte zugegriffen.

 

Die Basis sind statistische Rohdaten der gesamten Wirtschaft. (Wie viel Braunkohle wird verbrannt, wie viel Zement produziert, wie viel Benzin verkauft – hier fließen Ihre Unternehmensdaten indirekt ein). Diese statistischen Daten werden dann mit wissenschaftlich fundierten Emissionsfaktoren in CO2 Äquivalente umgerechnet (inkludiert auch andere Treibhausgase als CO2). So entsteht die nationale CO2-Bilanz.

 

Für die Berichterstattung nach Europa gibt es dann europäische Berichtsnormen (Common Reporting Table – CRT) für jeden Sektor. In dieser Norm stehen genau, welche Verbräuche in diesem Sektor zu berücksichtigen sind. Also werden etwa beim verarbeitenden Gewerbe, Bau, Industrie die Verbräuche von: Treibstoffen, Stahl/Metalle, Chemikalien, Papier/Karton, Lebensmittel, Mineralien, u.a. herangezogen.

 

Und hier wird es für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation interessant: Damit die nationalen oder Länderverbräuche gemäß dem Fahrplan laut Klimagesetz sinken, wird es nationale und länderspezifische politische Maßnahmen brauchen. Subventionen zum einen und regulierende Gesetze, die den Fokus auf der CO2 Emission haben, zum anderen.

 

Und genau dort wird Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation auf die eine oder andere Weise betroffen sein. Stellen Sie sich rechtzeitig auf striktere Regulatorien ein, je nachdem, wie weit das Bundesland oder der Bundesstaat hinter dem Fahrplan herhinken.

 

Ein verpflichtender betrieblicher CO2-Fußabdruck (Corporate Carbon Footprint), der mit dem Jahresabschluss gemeinsam zu erstellen und einzureichen ist, wird hier meines Erachtens eine notwendige Basis (etwa ab 2030) sein. Konkrete Maßnahmen für die genannten Verbräuche sind dann eher später zu erwarten. Je früher Sie sich mit dem Thema betrieblich auseinandersetzen und eventuell mit den einfachen Veränderungen beginnen, umso mehr Zeit haben Sie für die etwas schwierigeren.

 

Werfen wir abschließend noch einen Blick auf das deutsche Klimaschutzgesetz KSG, das seit 2019 gilt und 2021 nochmal verändert wurde. Es umfasst im Sektor Industrie „die Verbrennung von Brennstoffen im verarbeitenden Gewerbe, der Bauwirtschaft, bei Industrieprozessen und bei der Produktverwendung“ (Anhang 1), daneben auch noch die Sektoren Energiewirtschaft, Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft und Landnutzung mit eigenen Fahrplänen.

 

Für den Sektor Industrie inkl. Gewerbe und Bau werden dann im Klimafahrplan jährliche maximale Emissionsmengen vorgegeben. In Deutschland z.B. von 149 Mio. t CO2e im Jahr 2026 bis 118 Mio. t in 2030 und dann jährliche Werte bis man schließlich 2040 bei 88% Reduktion zum Referenzwert aus 1990 anlangt. Deutschland hat sich auf Klimaneutralität in 2045 geeinigt, doch diese Jahreszahl ist in Wirklichkeit nicht entscheidend.

 

Entscheidend ist, dass das Thema betriebliche Nachhaltigkeit auch für KMU nicht weggeht. Auch wenn Berichtspflichten und Lieferketten stark abgeschwächt wurden, so wird das Thema Emissionen mit dem Klimagesetz in den Vordergrund rücken. Bereiten Sie sich rechtzeitig darauf vor, noch haben Sie vielleicht sogar die Möglichkeit, sich proaktiv zu positionieren und mit dem Thema Nachhaltigkeit bei Kund:innen zu punkten.

 

Bereiten Sie sich rechtzeitig auf die Veränderungen vor.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung.

Energiesparen durch weiße Dächer

Von | Aktuelle Informationen

 

Es ist zwar nicht mehr ganz neu, aber aktuell könnten wir sie wohl alle brauchen. (Spezielle) weiße Dächer.

 

Sie können bis zu 15% der Energie einsparen, die Sie für die Gebäudekühlung benötigen. Dazu senken sie die Umgebungstemperatung und reduzieren sogar (minimal) den Klimawandel. Wie das geht, zeigen aktuelle Studien.

 

2022 hat die US Universität Purdue ein besonderes Weiß entwickelt, das unter dem Stichwort „Cool Roof Farbe“ mittlerweile im Markt erhältlich ist. Es ist ein besonderes Weiß, das bis zu 98% des kurzwelligen Sonnenlichts (sichtbar und Infrarot) reflektiert. Ein dunkles Dach im Vergleich speichert bis zu 90%! Dadurch wird wesentlich weniger Energie als langwellige Infrarotstrahlung im Baukörper gespeichert und als Wärme in die Räume darunter, aber auch in die direkte Umgebung abgegeben. Da die meiste Energie wieder reflektiert wird, reduziert diese Maßnahme nicht nur die Temperaturen im Gebäude und um das Gebäude, sondern hat sogar einen leichten positiven (= weniger erhitzenden) Klimaeffekt.

 

Doch nicht jede weiße Farbe ist dafür geeignet. Sie brauchen eine Farbe mit einem Solar Reflectance oder Albedo Index von mindestens 0,85. Dann werden 85% der kurzwelligen Strahlen reflektiert und damit auch ein erheblicher Anteil der Infrarotstrahlen, die nicht sichtbar sind, aber etwa 50% der Energie des Sonnenlichts enthalten. Herkömmliche weiße Farbe kann auch einen Albedo Index von 0,6 haben und damit trotz der blanken Farbe ein großer Teil der Energie im Baukörper gespeichert und in Wärme umgewandelt. Achten Sie daher auf den Albedo Index!

 

Mit dieser einfachen und kostengünstigen Maßnahme auf dem Dach ihres Gewerbe-, Produktions-, oder Bürostandorts können Sie in Österreich statistisch bis zu 15% der Kühlenergie einsparen (je nach Baukörper, Standort und Dämmung) und auch die Umgebungstemperatur um 1-2 Grad senken.

 

Kehrseite: Der sogenannte Albedo Effekt der geringen Energieaufnahme dreht sich zwar im Winter um und erhöht den Heizenergiebedarf, doch neue Studien zeigen, dass in Summe die Energieeinsparungen immer größer werden, je wärmer die Außentemperaturen im Sommer sind (Kommt Ihnen bekannt vor?). Hier im Osten Österreichs sind weiße Dächer jedenfalls mittlerweile eine der einfachsten und sinnvollsten Anpassungmaßnahmen an den Klimawandel.

 

Falls Sie die potenziellen Einsparungen für Ihren Standort ermitteln wollen, können wir Sie gerne unterstützen, ebenso, wie bei der Umsetzung der Maßnahme.

 

Zum Schluss natürlich noch ein Plädoyer für die Dachbegrünung. Falls Ihr Unternehmen die statischen und finanziellen Möglichkeiten einer Dachbegrünung hat, dann ist diese Maßnahme die beste Wahl. Wer sich hier näher informieren möchte, klopft am besten bei Susanne Formanek unter Startseite – GRÜNSTATTGRAU an.

Hitze ist kein Wetter mehr – sie ist ein Geschäftsrisiko.

Von | Aktuelle Informationen, Aktuelle Informationen

Hitze wird in vielen Unternehmen noch wie ein lästiger Ausnahmezustand behandelt.

 

Ventilator aufstellen, Wasser bereitstellen, vielleicht Homeoffice erlauben – und hoffen, dass die nächste Abkühlung kommt. Doch diese Logik ist gefährlich. Denn Hitze ist längst kein saisonales Phänomen mehr. Sie ist strukturelles Geschäftsrisiko.

 

Und die Zahlen sind eindeutig: Ein einziger Hitzetag über 30 °C kostet die österreichische Wirtschaft lt. WIFO rund 50 Millionen Euro – zu 80 % durch Produktivitätsverluste (inkl. Arbeitsunfälle, Krankenstände, Stress und Reizbarkeiten, Fehlentscheidungen, Lieferkettenproblemen,  20% durch höhere Energiekosten,  Da reden wir noch nicht von den Folgekosten durch externe Effekte, wie Dürre oder Wasserknappheit oder interne Effekte, wie Nacharbeiten nach Fehlern.  Das ist keine Klimadebatte – das sind harte betriebswirtschaftliche Kennzahlen.

 

Die große Selbsttäuschung: „So schlimm ist es nicht“

Viele Unternehmen unterschätzen die Wirkung von Hitze dramatisch. Laut aktuellen Erhebungen erfassen nur 13 % der KMU ihre Hitzerisiken systematisch, während rund 70 % gar keinen strukturierten Hitzeschutz haben. Gleichzeitig glauben viele, ausreichend vorbereitet zu sein – eine gefährliche Selbstwahrnehmung. Und wir haben noch keine betriebliche Datenerfassung, die uns die Zusatzkosten oder Umsatzverluste knallhart monatlich aufzeigen würde. Dennoch passiert es. Hitze wirkt leise, aber brutal.

 

Hitze trifft alle – aber nicht alle gleich

Besonders betroffen sind Branchen mit körperlicher Arbeit oder Außenexposition, klar. Doch der Irrtum ist zu glauben, dass Büros verschont bleiben.

Über 22 % der Office-Beschäftigten fühlen sich während Hitzewellen bei der Arbeit stark belastet. Zwei Drittel berichten von eingeschränkter Leistungsfähigkeit.

Hinzu kommen Folgekosten, die oft übersehen werden und in den Branchen unterschiedlich sind.

 

In der Logistik wirkt Hitze wie ein Multiplikator:

  • Fahrer:innen ermüden schneller
  • Be- und Entladezeiten verlängern sich
  • Kühlketten werden instabil
  • Infrastruktur (Straßen, Schienen) fällt aus

 

Der größte Irrtum im Office: „Wir haben eine Klimaanlage, passt schon.“

  • steigende Fehlerquoten und Unfallrisiken
  • stark steigende Energiekosten durch Kühlung
  • Schäden an der Gebäudehülle, Dichtungen
  • instabile IT- Systeme
  • steigende Krankenstände
  • Unruhe, Gereiztheit, Kluft zwischen Außenarbeit und Innenarbeit steigt

 

In der Produktion sinkt die menschliche Produktivität, während die Instabilität der Maschinen parallel zunimmt.

  • Produktivität sinkt laut WHO pro Grad über 20 °C um 2–3 %
  • Konzentration und Entscheidungsqualität an den Maschinen nimmt ab
  • Fehlerquoten und Ausschuß steigen
  • Stillstände durch Maschinenausfälle steigen
  • Schäden an der Gebäudehülle
  • Stark steigende Energiekosten durch Kühlung
  • Materialeigenschaften verändern sich

 

Klimaanpassung: Vom „Nice-to-have“ zum Wettbewerbsfaktor

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr: Müssen wir uns anpassen?

Sondern: Wie schnell?

Ein früher, strategischer Hitzeschutz ist wirtschaftlich klar sinnvoll. Prävention wird finanzielle Schäden vermeiden.

Klimawandelanpassung ist nicht durch Einzelmaßnahmen erledigt, sondern braucht eine strategische Entscheidung und wird in Prozesse, Infrastruktur, Personalentwicklung, Produktentwicklung, Produktionssteuerung, Einkauf und andere Bereiche im Unternehmen implementiert.

 

Klimarisikoanalyse wird derzeit gefördert

Es beginnt mit einer Klimarisikoanalyse, die die Handlungsfelder aufzeigt. Nach der TaxonomieVO ist eine solche für ein paar wenige Unternehmen vorgeschrieben. Dadurch hat sich hier ein einfacher Standard entwickelt, den wir gerne auch für Ihr Unternehmen anwenden. Auf der Basis der Risikofaktoren ermitteln wir Ursachen und Maßnahmen, die genau für ihr Unternehmen passen. Eine Investition in die Zukunft, die Ihnen auch Wettbewerbsvorteile bringen kann. Maßnahmen sind weit gefächert gehen von Trinkpausen bis zur temperaturbasierten Produktionssteuerung oder Dachbegrünung.

 

Die Kosten einer solchen Risikoanalyse und teilweise auch von Maßnahmen werden derzeit noch gefördert. Ihr Ansprechpartner für dieses Thema ist Robert Mende-Kremnitzer. Er hat nicht nur die Ausbildung zum Klimawandelanpassungsberater, sondern auch die Antworten auf Ihre Fragen.

Klimawandel ist ein Standortrisiko

Von | Allgemein

Die Zeit ist jetzt.

 

Bei Versicherungen nennt man es „höhere Gewalt“, wenn außergewöhnliche Ereignisse unabwendbar eintreffen. Nur dass sie im Fall des Klimawandels vorhersehbar sind und eigentlich wären viele davon auch heute nicht mehr unabwendbar. Dennoch betrifft eines oder mehr Klimarisiken fast jeden Standort in Österreich und nur manche davon sind teuer versicherbar.

 

Extreme Hitze von 40 Grad im Schatten zum Beispiel kann Oberflächentemperaturen von 80 Grad und mehr erzeugen. Überlegen Sie kurz die Auswirkungen auf Ihre Infrastruktur, Produktionsausfälle, Produktivität der MitarbeiterInnen, Verletzungen des Arbeitsschutzgesetzes, Nachfrageveränderungen, Lieferengpässe oder auch Zusatzkosten durch Kühlung.

 

Es entstehen also physische Risiken, Energierisiken, Versorgungsrisiken, technologische Risiken, Marktrisiken, Reputationsrisiken oder noch andere operative und strategische Risiken.

 

Ist Ihr Unternehmen bereit dafür?

 

Was davon für ihr Unternehmen und ihren Standort zutrifft, ist von vielen Parametern abhängig. Je früher sie diese Risiken erkennen und Maßnahmen ergreifen, umso resilienter werden Sie in 3-5 oder 10 Jahren auch im Wettbewerb stehen.

 

Mit einer Risikoanalyse für Klimawandelanpassung für Ihren Standort und Geschäftsmodell haben Sie eine belastbare Entscheidungsbasis. Klare Zielsetzungen, pragmatische und sinnvolle Maßnahmenpakete sind der zweite Schritt. Regelmäßige Kontrolle ist der dritte.

Melden Sie sich bitte, wenn wir Sie dabei unterstützen dürfen.

Der VSME-Nachhaltigkeitsbericht

Von | Allgemein

Der VSME-Nachhaltigkeitsbericht ist der europäische Standard zur Berichtserstellung für alle Unternehmen unter 1000 MitarbeiterInnen.

 

Es werden im Kern des Berichtes vordefinierte 20 ESG-Informationen systematisch abgefragt und von uns in einem grafisch aufbereiteten Bericht dargestellt.

 

 

Nachdem wir schon einige VSME-Berichte erstellt haben, können wir auch hier eine Pauschale für unsere Stammkunden Unternehmen anbieten:

 

  4.200 Euro Begleitungskosten zum VSME Bericht inkl. CO2-Fussabdruck Scope 1 und 2

– 2.100 Euro Förderung über Ökomanagment für NÖ Unternehmen

= 2.100 Euro Kosten

 

 

Melden Sie sich gerne für mehr Infos!

Der CO2-Fussabdruck für Unternehmen

Von | Förderprogramme

Der CO2-Fußabdruck für Unternehmen ist die internationale Währung im Klimaschutz.

 

Wenn Sie noch keinen erstellt haben, dann bieten wir unseren LOGSOL Kunden einen Pauschalpreis für einen Standort nach dem GHG Standard.

Unser Plus – wir schulen auf Wunsch eine Mitarbeiter:in in der Berechnung des CO2-Fußabdruckes ein, damit sie diesen regelmäßig erstellen können.

 

3.850 Euro Begleitung, Berechnung, Einschulung und Zertifikat

-1.925 Euro Förderung über WKO ökologische Betriebsberatung für NÖ Unternehmen

= 1.925 Euro Kosten

 

(1.320 Euro Förderung über Ökobusiness für Wiener Unternehmen)

 

Bei Interesse gehe ich gerne die Details zu den einzelnen Nachweisen und Förderungen mit Ihnen durch und wir können gemeinsam entscheiden, was für ihr Unternehmen das Beste ist.

 

Andere Nachweise für verantwortungsvolles Wirtschaften, wie ISO 14001, CDP, SBTi , u.a. können wir gerne auch begleiten.

 

Melden Sie sich gerne für mehr Infos!

Die ECOVADIS Zertifizierung

Von | Förderprogramme, Förderprogramme, Förderprogramme

Die ECOVADIS Zertifizierung des Unternehmens ist international der Standard in den Lieferketten.

 

Ähnlich, wie beim KSV, wird in diesem Fall die ökologische, soziale und faire Unternehmensführung mit Punkten bewertet. Sie erhalten ein Siegel, das ihr Unternehmen gegenüber Kunden, bei Ausschreibungen oder im Bankgespräch aufwerten wird.

 

Nachdem wir schon viele Ecovadis Zertifizierungen begleitet haben, können wir den externen und internen Aufwand gut abschätzen und bieten Ihnen als Logsol Kunde die Begleitung zum Zertifikat daher pauschal wie folgt an:

2.850 Euro Begleitung zum ECOVADIS Zertifikat inkl. CO2-Fussabdruck Scope 1 und 2

-1.425 Euro Förderung über Ökomanagement für NÖ Unternehmen

= 1.425 Euro Kosten.

 

Melden Sie sich gerne für mehr Infos!

Wirtschaften mit Verantwortung…und Förderungen;)

Von | Allgemein

„Als UnternehmerIn bzw. ManagerIn habe ich immer Verantwortung!“ werden sie sagen.

 

Stimmt. Aber nicht mehr nur für MitarbeiterInnen, KundInnen und Community – sondern auch für die Basis unserer Existenz: UNSERE UMWELT ….(zumindest für den kleinen Teil, auf den ihr Betrieb Impact hat – 😉).

 

Bereit dafür? (oder doch lieber Wegschauen?)

Spoiler: Noch gibt es umfangreiche Förderungen für alle, die Hinschauen!

Zugegeben, das ist komplex, aber mit etwas LOGSOL Geschick gehen Vorteile im Wettbewerb und ein verantwortungsvolleres Wirtschaften durchaus zusammen. Und mit noch ein bisserl mehr Geschick bekommen sie sogar Förderungen dafür. Hier ein paar aktuelle Beispiele:

Beratung:

Wer genauer wissen will, wie die Themen der Nachhaltigkeit in sein Unternehmen passen, bekommt zu Beginn sogar 100% (später 55 Euro/Std.) der LOGSOL Beratung gefördert.

Energiesparen:

Für betriebliche Energiesparmaßnahmen hält die KPC und das AWS Fördermittel bereit.

Erneuerbare Energie:

Wenn Sie sich mit Themen der erneuerbaren Energie im Betrieb beschäftigen, dann gibt es eine Vielzahl von Unterstützungen. Ganz heißes Eisen derzeit!

Kreislaufwirtschaft:

Für viele Themen der Kreislaufwirtschaft liegt ebenfalls Geld bei der KPC. Wir von LOGSOL erstellen gerne das passende Konzept dafür und begleiten bei der Umsetzung.

Entsiegelung:

Wer bereit ist, seinen Parkplatz zu entsiegeln, sollte bis Juni 2026 beim Biodiversitätsfonds des Klimaministeriums vorbeischauen.

IT:

Für neue IT Hard- und Software und auch Digitalisierungsprozesse, die auch noch Energie einsparen, holen wir von LOGSOL Ihnen gerne einen Zuschuss aus dem Programm KMU Digital & Green.

Abfall:

Wer in eigenen Prozessen oder der Lieferkette Verpackung einsparen kann, ist bei der LOGOSOL Prozessberatung und für (Investitions-) Förderung beim VKS richtig.

Luft:

Wer für saubere Luft im Unternehmen oder darüber hinaus sorgen will, holt sich LOGSOL Beratung und Geld von der KPC.

Geschäftsmodell:

Wer keine halben Sachen machen möchte und neue Wege geht, die die Produktnutzung verlängern, Ressourcen einsparen und Abfälle verringern kann sich von LOGSOL und der der KPC unterstützen lassen.

MitarbeiterInnen:

Wer will, dass alle im Unternehmen an einem nachhaltigen Strang ziehen, holt sich LOGSOL Führungs- und Teamberatung und dazu noch Fördergeld von AMS oder dem Bundesland.

Investitionen:

Wenn sie zufällig in Niederösterreich Süd oder Mostviertel sind, dann sollten Sie für größere Investitionen mit einem positiven Impact auf das Klima beim JTF anklopfen, für richtig große Investitionen im gesamten Bundesland holt sich auch das Bundesland dann Geld von der EU.

 

Generell gilt: Die Förderlandschaft ist gerade im Bereich Nachhaltigkeit im Umbruch. Besser einreichen und nicht abholen, als später brauchen und es gibt keinen (oder einen leeren) Fördertopf. Kontaktieren Sie mich gerne mit ihrem Vorhaben bzw. Anliegen zu Themen des verantwortungsvollen Wirtschaftens.

 

Euer

Robert Kremnitzer

Nachhaltigkeit – brauchen wir jetzt eh nicht mehr

Von | Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeit

Alles weiter, wie bisher, der Sturm ist vorüber und die EU Kommission rudert mit den Berichtspflichten wieder zurück.

 

Klima? „Wir würden ja als Unternehmen eh mehr machen, aber es geht in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage halt nicht.“

 

Nun, hier die schlechte Nachricht: Das Thema geht nicht weg, nur weil es die Politik und Medien nicht mehr so pushen. Ja, mit dem Wegfall der Pflichten haben viele noch Zeit bekommen, sich zu verstecken und wegzuschauen, ein paar Jahre vielleicht. Aber dann wird die Veränderung umso stärker kommen und der Druck umso härter. By design or by desaster – so sieht die Zukunft aus.

 

Hier die gute Nachricht: Echte Unternehmer sind jetzt gefragt. Menschen, die Wünsche zu Visionen machen und ihren Weg in die Zukunft planen. Piloten, keine Passagiere! Auf den vielen Märkten ist das Thema präsenter denn je.

 

Auf manchen Märkten ist das Thema präsenter denn je, auf anderen ist jetzt die Möglichkeit seiner Marke Profil zu geben. Gerade, weil Nachhaltigkeit nicht mehr mit der Keule eingefordert wird, können sich die Schlauen und Schnellen mit dem Skalpell ihre Markenpositionierung in den Köpfen der Stakeholder eingravieren.

 

Es muss ja nicht die große Wende sein, da genügen kleine, aber scharfe Bewegungen. Statements mit Sinn: Ein ECOVADIS Siegel, ein CO2 Fußabdruck über das Unternehmen oder die Produkte oder ein fokussiertes Management entlang der Lieferkette.

 

Sehen wir gerne gemeinsam nach, was in ihrem Markt und bei den Stakeholdern einen Wert hat und womit sie Pflicht und Kür in einem erfüllen können und sich gleich auf die Wende vorbereiten.

Menschen haben Deadlines verschoben, die Natur nicht!

 

Hinweis: Derzeit gibt es für diese Themen noch spannende Förderungen, über die ich Sie gerne informiere.

 

Sie wollen ESG effektiv umsetzen? – wir begleiten Sie gerne! 📩 Sprechen Sie uns an.

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