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Robert Mende-Kremnitzer

Wirtschaften mit Verantwortung…und Förderungen;)

Von | Förderprogramme, Nachhaltigkeit

„Als UnternehmerIn bzw. ManagerIn habe ich immer Verantwortung!“ werden sie sagen.

 

Stimmt. Aber nicht mehr nur für MitarbeiterInnen, KundInnen und Community – sondern auch für die Basis unserer Existenz: UNSERE UMWELT ….(zumindest für den kleinen Teil, auf den ihr Betrieb Impact hat – 😉).

 

Bereit dafür? (oder doch lieber Wegschauen?)

Spoiler: Noch gibt es umfangreiche Förderungen für alle, die Hinschauen!

Zugegeben, das ist komplex, aber mit etwas LOGSOL Geschick gehen Vorteile im Wettbewerb und ein verantwortungsvolleres Wirtschaften durchaus zusammen. Und mit noch ein bisserl mehr Geschick bekommen sie sogar Förderungen dafür. Hier ein paar aktuelle Beispiele:

Beratung:

Wer genauer wissen will, wie die Themen der Nachhaltigkeit in sein Unternehmen passen, bekommt zu Beginn sogar 100% (später 55 Euro/Std.) der LOGSOL Beratung gefördert.

Energiesparen:

Für betriebliche Energiesparmaßnahmen hält die KPC und das AWS Fördermittel bereit.

Erneuerbare Energie:

Wenn Sie sich mit Themen der erneuerbaren Energie im Betrieb beschäftigen, dann gibt es eine Vielzahl von Unterstützungen. Ganz heißes Eisen derzeit!

Kreislaufwirtschaft:

Für viele Themen der Kreislaufwirtschaft liegt ebenfalls Geld bei der KPC. Wir von LOGSOL erstellen gerne das passende Konzept dafür und begleiten bei der Umsetzung.

Entsiegelung:

Wer bereit ist, seinen Parkplatz zu entsiegeln, sollte bis Juni 2026 beim Biodiversitätsfonds des Klimaministeriums vorbeischauen.

IT:

Für neue IT Hard- und Software und auch Digitalisierungsprozesse, die auch noch Energie einsparen, holen wir von LOGSOL Ihnen gerne einen Zuschuss aus dem Programm KMU Digital & Green.

Abfall:

Wer in eigenen Prozessen oder der Lieferkette Verpackung einsparen kann, ist bei der LOGOSOL Prozessberatung und für (Investitions-) Förderung beim VKS richtig.

Luft:

Wer für saubere Luft im Unternehmen oder darüber hinaus sorgen will, holt sich LOGSOL Beratung und Geld von der KPC.

Geschäftsmodell:

Wer keine halben Sachen machen möchte und neue Wege geht, die die Produktnutzung verlängern, Ressourcen einsparen und Abfälle verringern kann sich von LOGSOL und der der KPC unterstützen lassen.

MitarbeiterInnen:

Wer will, dass alle im Unternehmen an einem nachhaltigen Strang ziehen, holt sich LOGSOL Führungs- und Teamberatung und dazu noch Fördergeld von AMS oder dem Bundesland.

Investitionen:

Wenn sie zufällig in Niederösterreich Süd oder Mostviertel sind, dann sollten Sie für größere Investitionen mit einem positiven Impact auf das Klima beim JTF anklopfen, für richtig große Investitionen im gesamten Bundesland holt sich auch das Bundesland dann Geld von der EU.

 

Generell gilt: Die Förderlandschaft ist gerade im Bereich Nachhaltigkeit im Umbruch. Besser einreichen und nicht abholen, als später brauchen und es gibt keinen (oder einen leeren) Fördertopf. Kontaktieren Sie mich gerne mit ihrem Vorhaben bzw. Anliegen zu Themen des verantwortungsvollen Wirtschaftens.

 

Euer

Robert Kremnitzer

Nachhaltigkeit – brauchen wir jetzt eh nicht mehr

Von | Nachhaltigkeit

Alles weiter, wie bisher, der Sturm ist vorüber und die EU Kommission rudert mit den Berichtspflichten wieder zurück.

 

Klima? „Wir würden ja als Unternehmen eh mehr machen, aber es geht in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage halt nicht.“

 

Nun, hier die schlechte Nachricht: Das Thema geht nicht weg, nur weil es die Politik und Medien nicht mehr so pushen. Ja, mit dem Wegfall der Pflichten haben viele noch Zeit bekommen, sich zu verstecken und wegzuschauen, ein paar Jahre vielleicht. Aber dann wird die Veränderung umso stärker kommen und der Druck umso härter. By design or by desaster – so sieht die Zukunft aus.

 

Hier die gute Nachricht: Echte Unternehmer sind jetzt gefragt. Menschen, die Wünsche zu Visionen machen und ihren Weg in die Zukunft planen. Piloten, keine Passagiere! Auf den vielen Märkten ist das Thema präsenter denn je.

 

Auf manchen Märkten ist das Thema präsenter denn je, auf anderen ist jetzt die Möglichkeit seiner Marke Profil zu geben. Gerade, weil Nachhaltigkeit nicht mehr mit der Keule eingefordert wird, können sich die Schlauen und Schnellen mit dem Skalpell ihre Markenpositionierung in den Köpfen der Stakeholder eingravieren.

 

Es muss ja nicht die große Wende sein, da genügen kleine, aber scharfe Bewegungen. Statements mit Sinn: Ein ECOVADIS Siegel, ein CO2 Fußabdruck über das Unternehmen oder die Produkte oder ein fokussiertes Management entlang der Lieferkette.

 

Sehen wir gerne gemeinsam nach, was in ihrem Markt und bei den Stakeholdern einen Wert hat und womit sie Pflicht und Kür in einem erfüllen können und sich gleich auf die Wende vorbereiten.

Menschen haben Deadlines verschoben, die Natur nicht!

 

Hinweis: Derzeit gibt es für diese Themen noch spannende Förderungen, über die ich Sie gerne informiere.

 

Sie wollen ESG effektiv umsetzen? – wir begleiten Sie gerne! 📩 Sprechen Sie uns an.

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