Aktuelles

Digitalisierungsförderungen jetzt abholen!

Von | Allgemein

Bild von Mathias Past

Für das Jahr 2026 stehen neue Förderungen bereit. Vor kurzem wurde der Fördertopf des Förderprogramms „KMU.DIGITAL 4.0 & GREEN“ neu befüllt.

 

Jetzt bis zu 6.000 € Zuschuss für Beratungen lukrieren und voraussichtlich im 2. Quartal 2026 weitere bis zu 12.000 € für Ihre Digitalisierungs- und KI-Umsetzungsprojekte bekommen.

 

Wer wird gefördert?

Die Förderprogramme „KMU.DIGITAL“ und „KMU.DIGITAL & GREEN“ richten sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz oder Betriebsstätte in Österreich.

 

Was wird gefördert?

Im Rahmen der Förderschiene „KMU.DIGITAL“ wird eine umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung von Unternehmen angeboten. Zertifizierte Berater analysieren gemeinsam mit den Unternehmen digitale Trends, identifizieren Chancen und Risiken und erstellen eine grobe Planung für die Umsetzung dieser Maßnahmen.
Darüber hinaus bietet das Programm strategische Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte, der Erneuerung von Geschäftsprozessen und weiteren strategischen Überlegungen. Dies zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch moderne digitale Anwendungen wie Arbeitsmanagement-Systeme, Passwortmanagement-Systeme oder Investitionen in die Datenintegration zu steigern.
Ergänzend dazu stellt die Förderschiene „KMU.DIGITAL & GREEN“ den Aspekt der Nachhaltigkeit in den Vordergrund. Neben der allgemeinen Digitalisierung werden die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Geschäftsprozesse nachhaltiger zu gestalten.

 

Wie viel wird gefördert?

Förderschiene „KMU.DIGITAL“

  • Status- und Potentialanalyse: 80 % Zuschuss (max. 400 € pro Toolbox)
  • Strategieberatung: 50 % Zuschuss (max. 1.000 € pro Toolbox)
  • Umsetzungsförderung: 30 % Zuschuss (max. 6.000 €)

Förderschiene „KMU.DIGITAL & GREEN“

  • Status- und Potentialanalyse: 80 % Zuschuss (max. 400 € pro Toolbox)
  • Strategieberatung: 50 % Zuschuss (max. 1.000 € pro Toolbox)
  • Umsetzungsförderung: 30 % Zuschuss (max. 6.000 €)

 

Je Förderschiene können Sie im Zeitraum 2024 bis 2026 bis zu 3.000 € Zuschuss für Beratungsleistungen und darüber hinaus bis zu 6.000 € Zuschuss für die Umsetzung in Anspruch nehmen.

 

Einreichung

Förderungsansuchen können digital über den aws Fördermanager unter foerdermanager.aws.at eingereicht werden.
Der Abschluss einer Beratungsförderung ist eine zwingende Voraussetzung dafür, dass Sie in weiterer Folge eine Umsetzungsförderung beantragen dürfen.
Auf Grund der hohen Nachfrage ist es sehr wahrscheinlich, dass die Fördermittel – wie im Jahr 2024 und 2025 – innerhalb weniger Wochen ausgeschöpft sind.

 

Das klingt spannend?

 

Wir von Logsol unterstützen Sie gerne auch bei der Förderungseinreichung und sind im Beraterpool für die geförderten Beratungen enthalten!
Kontaktieren Sie uns von Logsol, wir helfen Ihnen bei Ihrem Digitalisierungsprojekt gerne weiter!

Datenschutz als Chance: Ein Buch über Risikomanagement mit Weitblick

Von | Datenschutz

Datenschutz wird in vielen Organisationen noch immer primär als regulatorische Pflicht oder als Kostenfaktor wahrgenommen.

 

Dabei liegt gerade in einem professionellen, risikoorientierten Zugang enormes Potenzial – für bessere Entscheidungen, effizientere Prozesse und nachhaltiges Vertrauen bei Kund:innen und Geschäftspartnern.

 

Genau dieser Perspektivwechsel steht im Mittelpunkt meines Buches „Risikomanagement im Datenschutz aus der Sicht von Unternehmen“. Darin verbinde ich Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance mit Methoden des strategischen Managements und des klassischen Risikomanagements. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass Datenschutz dann besonders wirksam ist, wenn er nicht isoliert betrachtet wird, sondern als integrierter Bestandteil der Unternehmenssteuerung.

 

Im Buch wird Datenschutz nicht nur als rechtliche Anforderung verstanden, sondern als Zielsystem mit messbaren Abweichungen – und damit als idealer Anwendungsfall für strukturiertes Risikomanagement. Quantitative Methoden, strategische Zielmodelle und Werkzeuge wie die Balanced Scorecard ermöglichen es, Datenschutzrisiken transparenter zu machen, Prioritäten fundiert zu setzen und Ressourcen dort einzusetzen, wo sie den größten Nutzen stiften. Datenschutz wird so vom „Bremser“ zum Enabler unternehmerischer Wertschöpfung.

 

Diese Denkweise passt hervorragend zu meinem Start bei Logsol e.U. als Senior Consultant und Projektleiter für Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance. Logsol verfolgt einen ganzheitlichen, praxisnahen Beratungsansatz, der rechtliche Anforderungen, technische Umsetzung und wirtschaftliche Zielsetzungen zusammenführt. Genau hier sehe ich große Synergien zwischen meiner fachlichen Ausrichtung und dem Leistungsportfolio von Logsol.

 

In meiner täglichen Beratungspraxis erlebe ich, dass Unternehmen zunehmend nach Lösungen suchen, die über reine Compliance hinausgehen. Sie wollen verstehen, wo echte Risiken liegen, wie sie diese sinnvoll steuern können – und wie Datenschutz dabei zu einem Wettbewerbsvorteil wird.

 

Mein Buch liefert dafür ein methodisches Fundament. Gemeinsam mit Logsol setzen wir diese Ansätze in konkrete, umsetzbare Lösungen für unsere Kund:innen um.

->hier bestellen

 

Datenschutz als Risiko zu managen – und als Chance zu nutzen – lohnt sich.

007 – KI-Agenten mit der Lizenz zum Entscheiden

Von | Künstliche Intelligenz, Leit- und Orientierungssysteme, Leit- und Orientierungssysteme

James Bond handelt im Auftrag Ihrer Majestät – schnell, präzise und datenbasiert.

 

Künstliche Intelligenz-Agenten können heute ähnlich agieren: Sie analysieren Märkte, bewerten Risiken und liefern Entscheidungsgrundlagen in Sekunden. Doch wie weit sollten wir ihnen in unseren Unternehmen wirklich vertrauen?

 

Die Mission: Entscheidungen beschleunigen 

Mittelständische Unternehmen stehen unter Druck. Kunden erwarten schnellere Reaktionen, Märkte verändern sich rasant, und die Datenmenge wächst exponentiell. Hier kommen KI-Agenten ins Spiel: Sie durchforsten Verkaufsdaten, identifizieren Muster in Kundenanfragen oder berechnen optimale Lieferketten – und das rund um die Uhr.

 

Der Vorteil liegt auf der Hand: Was früher Tage dauerte, erledigt die KI in Minuten. Entscheidungsprozesse werden beschleunigt, Führungskräfte entlastet, und das Team kann sich auf strategische Aufgaben konzentrieren. 

 

Achtung: Die Lizenz hat Grenzen 

Doch Vorsicht vor blindem Vertrauen. KI-Agenten treffen Entscheidungen auf Basis historischer Daten und erkannter Muster. Was sie nicht können: Intuition entwickeln, ethische Dilemmata lösen oder zwischenmenschliche Nuancen verstehen.

 

Ein Beispiel: Eine KI empfiehlt, einen langjährigen, aber aktuell schwächelnden Geschäftspartner zu kündigen – rein datenbasiert korrekt. Die menschliche Führungskraft weiß aber: Dieser Partner hat uns in der Krise geholfen und könnte sich erholen. Solche Kontextinformationen bleiben KI-Systemen oft verborgen. 

Der Q-Faktor: Menschen bleiben unverzichtbar 

Die beste Strategie liegt in der Symbiose: KI-Agenten liefern die Fakten, Menschen treffen die Entscheidung. Denken Sie dabei an folgende Grundsätze: 

  • Transparenz schaffen: Ihre Mitarbeiter müssen verstehen, wie die KI zu ihren Empfehlungen kommt. Black-Box-Entscheidungen untergraben das Vertrauen. 
  • Verantwortung klären: Wer haftet, wenn eine KI-gestützte Entscheidung schiefgeht? Diese Frage muss vorab beantwortet sein. 
  • Kritisches Denken fördern: Trainieren Sie Ihr Team, KI-Empfehlungen zu hinterfragen. Die beste Technologie ist nur so gut wie die Menschen, die sie einsetzen. 

 

Mission possible 

KI-Agenten sind mächtige Werkzeuge für bessere Entscheidungen – aber keine Ersatz-Führungskräfte. Nutzen Sie sie als das, was sie sind: hochqualifizierte Analysten, die Ihnen den Rücken freihalten. Die finale Lizenz zum Entscheiden sollte jedoch dort bleiben, wo sie hingehört: bei Menschen mit Urteilsvermögen, Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein.

 

Sprechen Sie uns an 

Wir bei Logsol unterstützen Sie bei der Integration künstlicher Intelligenz in Ihrer Organisation. 

Wirtschaften mit Verantwortung…und Förderungen;)

Von | Förderprogramme, Förderprogramme, Nachhaltigkeit

„Als UnternehmerIn bzw. ManagerIn habe ich immer Verantwortung!“ werden sie sagen.

 

Stimmt. Aber nicht mehr nur für MitarbeiterInnen, KundInnen und Community – sondern auch für die Basis unserer Existenz: UNSERE UMWELT ….(zumindest für den kleinen Teil, auf den ihr Betrieb Impact hat – 😉).

 

Bereit dafür? (oder doch lieber Wegschauen?)

Spoiler: Noch gibt es umfangreiche Förderungen für alle, die Hinschauen!

Zugegeben, das ist komplex, aber mit etwas LOGSOL Geschick gehen Vorteile im Wettbewerb und ein verantwortungsvolleres Wirtschaften durchaus zusammen. Und mit noch ein bisserl mehr Geschick bekommen sie sogar Förderungen dafür. Hier ein paar aktuelle Beispiele:

Beratung:

Wer genauer wissen will, wie die Themen der Nachhaltigkeit in sein Unternehmen passen, bekommt zu Beginn sogar 100% (später 55 Euro/Std.) der LOGSOL Beratung gefördert.

Energiesparen:

Für betriebliche Energiesparmaßnahmen hält die KPC und das AWS Fördermittel bereit.

Erneuerbare Energie:

Wenn Sie sich mit Themen der erneuerbaren Energie im Betrieb beschäftigen, dann gibt es eine Vielzahl von Unterstützungen. Ganz heißes Eisen derzeit!

Kreislaufwirtschaft:

Für viele Themen der Kreislaufwirtschaft liegt ebenfalls Geld bei der KPC. Wir von LOGSOL erstellen gerne das passende Konzept dafür und begleiten bei der Umsetzung.

Entsiegelung:

Wer bereit ist, seinen Parkplatz zu entsiegeln, sollte bis Juni 2026 beim Biodiversitätsfonds des Klimaministeriums vorbeischauen.

IT:

Für neue IT Hard- und Software und auch Digitalisierungsprozesse, die auch noch Energie einsparen, holen wir von LOGSOL Ihnen gerne einen Zuschuss aus dem Programm KMU Digital & Green.

Abfall:

Wer in eigenen Prozessen oder der Lieferkette Verpackung einsparen kann, ist bei der LOGOSOL Prozessberatung und für (Investitions-) Förderung beim VKS richtig.

Luft:

Wer für saubere Luft im Unternehmen oder darüber hinaus sorgen will, holt sich LOGSOL Beratung und Geld von der KPC.

Geschäftsmodell:

Wer keine halben Sachen machen möchte und neue Wege geht, die die Produktnutzung verlängern, Ressourcen einsparen und Abfälle verringern kann sich von LOGSOL und der der KPC unterstützen lassen.

MitarbeiterInnen:

Wer will, dass alle im Unternehmen an einem nachhaltigen Strang ziehen, holt sich LOGSOL Führungs- und Teamberatung und dazu noch Fördergeld von AMS oder dem Bundesland.

Investitionen:

Wenn sie zufällig in Niederösterreich Süd oder Mostviertel sind, dann sollten Sie für größere Investitionen mit einem positiven Impact auf das Klima beim JTF anklopfen, für richtig große Investitionen im gesamten Bundesland holt sich auch das Bundesland dann Geld von der EU.

 

Generell gilt: Die Förderlandschaft ist gerade im Bereich Nachhaltigkeit im Umbruch. Besser einreichen und nicht abholen, als später brauchen und es gibt keinen (oder einen leeren) Fördertopf. Kontaktieren Sie mich gerne mit ihrem Vorhaben bzw. Anliegen zu Themen des verantwortungsvollen Wirtschaftens.

 

Euer

Robert Kremnitzer

Die richtigen Dinge tun. Und dann: Die Dinge richtig tun.

Von | Veränderungsmanagement & Digitale Transformation

Effektiv sein bedeutet, die strategisch richtigen Dinge zu erkennen, festzulegen und in Folge richtige – taugliche – Maßnahmen zu treffen, die möglichst wirksam zu den richtigen Dingen führen.

 

Das beginnt zunächst mit der Frage: Bringen unsere Produkte und Leistungen einen hohen Nutzen und Wert für unsere Kunden – Tun wir die richtigen Dinge?
Oder grundsätzlicher: Welche Leistungen sind für unsere Kunden die richtigen, damit sie ihrerseits ihre Ziele zu erreichen?

Mit der externen Effektivität der Kundenleistungen ist der interne Gesichtspunkt von Effektivität verbunden:

Sind unsere internen Leistungserstellungsprozesse effektiv, tun wir unternehmensintern die richtigen Dinge?
Setzen wir die richtigen Ressourcen in den richtigen Prozessen und in der richtigen Organisation ein, um die richtigen Produkte und Leistungen für unsere Kunden zu erzeugen?
Tun wir intern Dinge, die keinen Wert (mehr) für unser Kunden haben?

 

Sind diese Fragen der externen und internen Effektivität von Prozessen und Leistungen beantwortet, folgt das operative Umsetzen in effizienten Unternehmensprozessen, also „die Dinge richtig tun“.
Effizient ist es demnach, wenn die einzelnen Prozesse und die dafür eingesetzten Ressourcen in der Wertschöpfungskette auf ihren Beitrag zum Kundennutzen untersucht und dementsprechend gemanagt werden. Effizienz kennt dabei vier Zielrichtungen:

  • Die Kosten des Prozesses: Oft ist der Hauptnutzen eines Prozesses niedrige Kosten; hier gilt es die Gesamtkosten des Prozesses zu minimieren.
  • Zeitdauer des Prozesses: Ist für die Schnelligkeit eines Prozesses ein wichtiges Kriterium, müssen leistungsfähige Ressourcen für diesen Prozess bereitstehen.
  • Qualität der Ergebnisse: Sind fehlerfreie und stabile Ergebnisse eines Prozesses gewünscht, müssen die Prozesse mit präzisen Methoden und höheren Kontrollaufwänden gestaltet sein.
  • Flexibilität des Prozesses: Sollte eine große Vielfalt und unterschiedliche Mengen an Leistungen erzeugt werden, so müssen die Ressourcen für diesen Prozess diese Vielfalt abbilden können.

Die einzelnen Unternehmensprozesse sollten nach diesen Kriterien nach ihrem Wertschöpfungsbeitrag für den Kundennutzen und ihren Effizienzzielen beurteilt und dementsprechend organisiert werden:

  • Bei hohen Flexibilitätsanforderungen müssen die einzelnen Ressourcen und deren Kapazitäten danach ausgewählt werden.
  • Steht die Kosteneffizienz im Vordergrund, sollte der betreffende Prozess automatisiert oder outgesourced werden.
  • Hohe Qualitätsanforderungen erfordern meist bessere Ressourcen und ein hohes Maß an interner Kontrolle der betreffenden Prozesse.
  • Schnelle Prozesse benötigen hohe Sicherheit i.S. von Standardisierung der Ressourcen und ein hohes Maß an Koordination zwischen Prozessschnittstellen um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

Oft bieten neue Arbeitsmittel, z.B. moderne Informationssysteme, Effektivitätspotenziale i.S. von neue, „richtige Dinge tun“: Extern durch erweiterte Kundennutzen, und intern für eine wirksamere Arbeitsorganisation. Diese höhere Effektivität ist wiederum ein neuer Ausgangspunkt für Effizienzpotenziale im operativen Betrieb, in dem die „neuen Dinge richtig getan“ und kontinuierlich verbessert werden.

 

Die Expertinnen und Experten von Logsol unterstützen Sie bei der Analyse und der Verbesserung der Effektivität und Effizienz Ihrer Unternehmensprozesse. Kontaktieren Sie uns!

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