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Veränderungsmanagement & Digitale Transformation

Auch Tools haben einen Lebenszyklus

Von | Prozessoptimierung

Viele Tools werden eingeführt, um Prozesse zu verbessern.

 

Ein neues System soll Abläufe strukturieren, Zusammenarbeit erleichtern oder Transparenz schaffen. Am Anfang ist der Nutzen meist klar – das Tool wird aktiv verwendet, getestet und angepasst.

 

Mit der Zeit passiert jedoch etwas, das im Alltag oft untergeht.

 

Neue Tools kommen dazu, Anforderungen ändern sich, Teams entwickeln sich weiter. Und währenddessen laufen bestehende Lösungen einfach weiter – im Hintergrund.

Das führt zu einer Situation, die viele Unternehmen kennen:

  • Lizenzen laufen weiter, obwohl sie kaum noch genutzt werden
  • Mehrere Tools erfüllen denselben Zweck
  • Abos bestehen parallel, obwohl eines ausreichen würde
  • Der tatsächliche Nutzen einzelner Tools ist nicht mehr klar nachvollziehbar

 

Das Problem ist dabei weniger die einzelne Entscheidung. Sondern die Gesamtheit der Tools, die über die Zeit entsteht. Denn mit jeder zusätzlichen Lösung wächst die Komplexität:

  • Mehr Kosten
  • Mehr Schnittstellen
  • Mehr Abstimmungsaufwand
  • Weniger Übersicht

 

Und genau hier zeigt sich:

Auch Tools haben einen Lebenszyklus. In der Praxis fehlt genau dafür oft die Zeit.

Tools laufen „einfach weiter“, solange sie keine akuten Probleme verursachen. Die tatsächliche Nutzung, der Mehrwert oder mögliche Überschneidungen werden selten aktiv hinterfragt.

 

Genau hier kann eine einfache Maßnahme helfen:

Eine strukturierte Bestandsaufnahme.

 

Dabei geht es nicht darum, alles sofort zu verändern.

 

Sondern zunächst darum, Transparenz zu schaffen:

  • Welche Tools sind aktuell im Einsatz?
  • Wer nutzt sie wirklich – und wie intensiv?
  • Gibt es funktionale Überschneidungen?
  • Welche Lizenzen werden tatsächlich gebraucht?
  • Wo entstehen unnötige Kosten?

 

Eine regelmäßige Überprüfung hilft, die Tool-Landschaft schlank, effizient und nachvollziehbar zu halten.

Nicht nur Prozesse brauchen Struktur – sondern auch die Tools, die sie unterstützen.

 

Wenn Sie einen Überblick über Ihre aktuelle Tool-Landschaft schaffen oder ungenutzte Potenziale aufdecken möchten, unterstützen wir Sie gerne.

Die falsche Verbesserung ist auch Verschwendung

Von | Prozessoptimierung, Prozessoptimierung, Prozessoptimierung

 

Viele Produktionsunternehmen wollen Abläufe verbessern.

 

Weniger Wartezeit, kürzere Durchlaufzeiten, bessere Auslastung oder stabilere Planung. Der erste Impuls ist oft naheliegend: eine neue Maschine, mehr Kapazität, mehr Fläche oder ein anderes Layout. 

 

Das kann richtig sein. Es kann aber auch passieren, dass ein Problem nur verschoben wird. Eine schnellere Maschine hilft wenig, wenn danach Material liegen bleibt. Mehr Bestand beruhigt die Planung, kann aber Wege, Suchzeiten und Kapitalbindung erhöhen. Aus einer gut gemeinten Verbesserung entsteht dann neue Verschwendung. 

Der wichtige erste Schritt ist daher nicht die fertige Lösung, sondern ein ehrlicher Blick auf den eigenen Produktionstyp. Er zeigt, welche Probleme wahrscheinlich sind und wo Optimierung wirklich ansetzen sollte.

 

1. Zwei Fragen reichen oft für den Start

Zuerst geht es um die Wiederholung: Entstehen Einzelstücke, Serien oder große Mengen? In der Einzelfertigung sind Abstimmung und Vorbereitung oft entscheidend. In der Serienfertigung zählen Rüstzeiten, Planung und Varianten. In der Massenproduktion stehen Takt, Stabilität und Qualität besonders im Vordergrund. 

Dann geht es um den Ablauf: Bleibt das Produkt eher am Platz, oder bewegt es sich durch den Betrieb? Bei platzorientierter Fertigung kommen Material, Werkzeug und Menschen zum Produkt. Bei ablauforientierter Fertigung wandert das Produkt durch Werkstatt, Linie oder Insel. 

Diese Einordnung ist nicht theoretisch. Sie verhindert, dass mit der falschen Logik optimiert wird. 

 

2. Der Knackpunkt: Jede Produktion hat typische Verschwendung

Lean Management spricht von Verschwendung, also von Tätigkeiten, die Aufwand verursachen, aber keinen direkten Wert schaffen. Dazu zählen zum Beispiel Wartezeit, unnötige Wege, zu hohe Bestände, Nacharbeit oder Überproduktion. 

Genau hier wird der Produktionstyp interessant. In einer Linie kann ein kleiner Engpass den gesamten Ablauf bremsen. In einer Werkstatt entstehen Probleme oft durch Reihenfolge, Wege, Suchen und Zwischenbestände. Bei platzorientierter Fertigung liegt viel Potenzial in Vorbereitung, Materialbereitstellung und klarer Abstimmung. 

Der Punkt ist einfach: Nicht jede Verschwendung sieht gleich aus. Und deshalb verbessert man nicht jede Produktion mit denselben Maßnahmen. 

 

3. Bessere Fragen vor der Optimierung

Vor einer Investition oder Umstellung sollten nicht nur Maschinenleistung und Auslastung betrachtet werden. Wichtiger ist die Frage, welche Verschwendung tatsächlich reduziert wird. 

  • Wo entsteht Wartezeit wirklich: an der Maschine, im Materialfluss oder in der Abstimmung? 
  • Sind Bestände eine sinnvolle Absicherung oder ein Zeichen für instabile Abläufe? 
  • Welche Wege, Suchzeiten oder Übergaben entstehen nur durch die aktuelle Organisation? 
  • Welche Maßnahme verbessert den Gesamtprozess und nicht nur einen einzelnen Arbeitsschritt? 

 

Mein Fazit:

Produktionstypen sind keine reine Einteilung aus dem Lehrbuch. Sie helfen, Verbesserungen richtig einzuordnen. Wer den eigenen Produktionstyp versteht, erkennt typische Verschwendung schneller und kann gezielter entscheiden.

Gerade bei Investitionen, Layoutänderungen oder Kapazitätsfragen zählt daher nicht nur die Frage, was technisch möglich ist. Entscheidend ist, welche Maßnahme den gesamten Ablauf stabiler, schlanker und besser planbar macht.

Wir würden uns freuen, Sie bei der Prozessoptimierung zu unterstützen. Kontaktieren Sie uns!

Warum 100 Prozent Auslastung kein Lean Ziel ist

Von | Allgemein

Viele Unternehmen wollen ihre Ressourcen möglichst gut nutzen.

 

Das ist grundsätzlich sinnvoll. Kritisch wird es dort, wo Auslastung zur wichtigsten Zielgröße wird und andere Faktoren in den Hintergrund geraten.

 

Denn ein Prozess ist nicht automatisch gut, nur weil Maschinen, Mitarbeitende oder Transportmittel rechnerisch sehr stark ausgelastet sind.

Ein typisches Beispiel ist ein eng geplanter Ablauf, bei dem Material, Personal und Kapazitäten genau aufeinander abgestimmt sind. Solange alles nach Plan läuft, funktioniert das gut. In der Praxis führen aber schon kleine Abweichungen rasch zu Problemen, zum Beispiel durch verspätetes Material, ungeplante Zusatzaufträge oder schwankende Bearbeitungszeiten. Dann zeigt sich schnell, ob ein Prozess nur gut ausgelastet oder tatsächlich robust geplant ist.

Aus meiner Sicht wird genau hier oft zu wenig hingeschaut.

 

Ein hoher Auslastungsgrad kann zwar positiv wirken, gleichzeitig entstehen aber häufig Nachteile:

    • es bleibt kaum Spielraum für Abweichungen
    • der Druck auf Mitarbeitende steigt
    • Wartezeiten und Rückstaus nehmen schneller zu
    • laufende Verbesserung wird im Alltag schwieriger
    • Planungen müssen häufiger kurzfristig angepasst werden

Lean bedeutet für mich daher nicht, alles vollständig zu belegen, sondern Prozesse so zu gestalten, dass sie stabil, beherrschbar und kontinuierlich verbesserbar bleiben.

Genau an diesem Punkt kann Simulation einen großen Mehrwert bieten. Mein Spezialgebiet ist es, Prozesse realitätsnah abzubilden und kritische Szenarien bereits vorab sichtbar zu machen. Dadurch lässt sich untersuchen, wie sich unterschiedliche Auslastungen, Störungen oder Abläufe tatsächlich auf das Gesamtsystem auswirken.

Mit Simulation lassen sich unter anderem folgende Fragen beantworten:

    • Wie reagiert ein Prozess auf kleine Störungen oder Verzögerungen
    • Ab wann kippt ein stabiler Ablauf in Wartezeiten und Rückstau
    • Wo sind sinnvolle Puffer notwendig
    • Welche Auswirkungen haben geänderte Reihenfolgen oder Kapazitäten
    • Wie können Prozesse effizienter und gleichzeitig robuster gestaltet werden

Der große Vorteil dabei ist, dass nicht nur der Idealfall betrachtet wird. Simulation macht sichtbar, was unter realen Bedingungen passiert und schafft damit eine deutlich bessere Grundlage für Entscheidungen.

Mein Fazit:

100 Prozent Auslastung sollten nicht isoliert als Ziel betrachtet werden. Entscheidend ist, wie gut ein Prozess insgesamt funktioniert. Wer Effizienz, Stabilität und Verbesserung gemeinsam denken will, braucht mehr als eine reine Auslastungsbetrachtung. Genau hier kann Simulation helfen, Zusammenhänge frühzeitig zu erkennen und Prozesse gezielt weiterzuentwickeln.

Kopieren Sie noch, oder automatisieren Sie schon?

Von | Allgemein

Die Automatisierung von Prozessen stellt einen strategischen Hebel dar, um die Effizienz in Unternehmen zu steigern.

 

 

Durch den Einsatz von Technologie können repetitive Aufgaben automatisiert werden, was zu einer signifikanten Zeitersparnis und einer Reduktion von Fehlern führt. Ein Beispiel hierfür ist die Automatisierung von Rechnungsprozessen, die nicht nur die Genauigkeit erhöht, sondern auch die Abwicklung beschleunigt. 

Gut beschrieben ist halb automatisiert 

Manuelle Prozesse sind oft zeitintensiv und fehleranfällig. Automatisierte Prozesse hingegen sind effizienter und konsistenter, da sie auf festgelegten Regeln basieren und nach einer Testphase nahezu unbeaufsichtigt laufen können. Wichtig ist, die Abläufe und Datenquellen sauber zu beschreiben – wie in einem Kochrezept. 

Wozu Automatisierung, wo es doch „bald“ KI gibt? 

Es ist wichtig, Automatisierung klar von künstlicher Intelligenz (KI) abzugrenzen: Während Automatisierung auf vordefinierten Regeln beruht, zeichnet sich KI durch ihre Lernfähigkeit und Anpassungsfähigkeit aus. Beide Technologien tragen zur Effizienzsteigerung bei, aber Automatisierung bietet oft mehr Kontrolle über Datenschutz und Datensicherheit. 

Muss ich jetzt programmieren lernen? 

Nein. Sogenannte „No Code“-Lösungen wie n8n, Power Automate und Make.com bieten benutzerfreundliche Lösungen zur Erstellung von Workflows. Diese Tools ermöglichen es Unternehmen, verschiedene Anwendungen und Dienste zu verbinden und so Prozesse zu automatisieren – und das ohne tiefe Programmierkenntnisse. 

Beispielsweise können Marketingkampagnen mit Make.com automatisiert werden, und Power Automate von Microsoft integriert Dienste wie Outlook, SharePoint und Teams. 

Lohnt sich Automatisierung überhaupt? 

Die Vorteile der Automatisierung können vielfältig sein: Kosteneinsparungen, schnellere Durchlaufzeiten und verbesserte Genauigkeit. Im E-Commerce zum Beispiel führen automatisierte Bestellprozesse zu schnellerer Bearbeitung und höherer Kundenzufriedenheit. 

Und wo ist der Haken? 

Es gibt auch Herausforderungen und notwendige Überlegungen bei der Einführung von Automatisierungslösungen. Dazu gehören die Implementierungskosten, der Schulungsbedarf für Mitarbeiter und das Veränderungsmanagement. Es ist wichtig, die passenden Werkzeuge auszuwählen, um die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens zu erfüllen. 

Automatisieren oder nicht automatisieren – das ist… 

…Ihre Entscheidung. Durch den gezielten Einsatz von Automatisierungstools können Unternehmen ihre Abläufe optimieren und wertvolle Ressourcen freisetzen. Mit einer durchdachten Strategie und den richtigen Tools kann die Automatisierung von Prozessen einen erheblichen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz leisten. 

Sprechen Sie uns an

Wir bei Logsol unterstützen Sie bei der Automatisierung von Geschäftsabläufen in Ihrer Organisation. 

 

 

Die richtigen Dinge tun. Und dann: Die Dinge richtig tun.

Von | Leit- und Orientierungssysteme

Effektiv sein bedeutet, die strategisch richtigen Dinge zu erkennen, festzulegen und in Folge richtige – taugliche – Maßnahmen zu treffen, die möglichst wirksam zu den richtigen Dingen führen.

 

Das beginnt zunächst mit der Frage: Bringen unsere Produkte und Leistungen einen hohen Nutzen und Wert für unsere Kunden – Tun wir die richtigen Dinge?
Oder grundsätzlicher: Welche Leistungen sind für unsere Kunden die richtigen, damit sie ihrerseits ihre Ziele zu erreichen?

Mit der externen Effektivität der Kundenleistungen ist der interne Gesichtspunkt von Effektivität verbunden:

Sind unsere internen Leistungserstellungsprozesse effektiv, tun wir unternehmensintern die richtigen Dinge?
Setzen wir die richtigen Ressourcen in den richtigen Prozessen und in der richtigen Organisation ein, um die richtigen Produkte und Leistungen für unsere Kunden zu erzeugen?
Tun wir intern Dinge, die keinen Wert (mehr) für unser Kunden haben?

 

Sind diese Fragen der externen und internen Effektivität von Prozessen und Leistungen beantwortet, folgt das operative Umsetzen in effizienten Unternehmensprozessen, also „die Dinge richtig tun“.
Effizient ist es demnach, wenn die einzelnen Prozesse und die dafür eingesetzten Ressourcen in der Wertschöpfungskette auf ihren Beitrag zum Kundennutzen untersucht und dementsprechend gemanagt werden. Effizienz kennt dabei vier Zielrichtungen:

  • Die Kosten des Prozesses: Oft ist der Hauptnutzen eines Prozesses niedrige Kosten; hier gilt es die Gesamtkosten des Prozesses zu minimieren.
  • Zeitdauer des Prozesses: Ist für die Schnelligkeit eines Prozesses ein wichtiges Kriterium, müssen leistungsfähige Ressourcen für diesen Prozess bereitstehen.
  • Qualität der Ergebnisse: Sind fehlerfreie und stabile Ergebnisse eines Prozesses gewünscht, müssen die Prozesse mit präzisen Methoden und höheren Kontrollaufwänden gestaltet sein.
  • Flexibilität des Prozesses: Sollte eine große Vielfalt und unterschiedliche Mengen an Leistungen erzeugt werden, so müssen die Ressourcen für diesen Prozess diese Vielfalt abbilden können.

Die einzelnen Unternehmensprozesse sollten nach diesen Kriterien nach ihrem Wertschöpfungsbeitrag für den Kundennutzen und ihren Effizienzzielen beurteilt und dementsprechend organisiert werden:

  • Bei hohen Flexibilitätsanforderungen müssen die einzelnen Ressourcen und deren Kapazitäten danach ausgewählt werden.
  • Steht die Kosteneffizienz im Vordergrund, sollte der betreffende Prozess automatisiert oder outgesourced werden.
  • Hohe Qualitätsanforderungen erfordern meist bessere Ressourcen und ein hohes Maß an interner Kontrolle der betreffenden Prozesse.
  • Schnelle Prozesse benötigen hohe Sicherheit i.S. von Standardisierung der Ressourcen und ein hohes Maß an Koordination zwischen Prozessschnittstellen um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

Oft bieten neue Arbeitsmittel, z.B. moderne Informationssysteme, Effektivitätspotenziale i.S. von neue, „richtige Dinge tun“: Extern durch erweiterte Kundennutzen, und intern für eine wirksamere Arbeitsorganisation. Diese höhere Effektivität ist wiederum ein neuer Ausgangspunkt für Effizienzpotenziale im operativen Betrieb, in dem die „neuen Dinge richtig getan“ und kontinuierlich verbessert werden.

 

Die Expertinnen und Experten von Logsol unterstützen Sie bei der Analyse und der Verbesserung der Effektivität und Effizienz Ihrer Unternehmensprozesse. Kontaktieren Sie uns!

Die EU-Streitschlichtung ist nicht mehr – Änderungen für Ihr Impressum

Von | Aktuelle Informationen, Aktuelle Informationen, Datenschutz

Seit dem 20. Juli 2025 ist die Online-Streitbeilegungsplattform der Europäischen Kommission Geschichte.

 

Damit entfällt für Unternehmen auch die Pflicht, im Impressum auf diese Plattform hinzuweisen. Ein Hinweis oder Link darf künftig also weggelassen werden.

 

Für Betreiber:innen von Websites, die sich an Verbraucher richten, bedeutet das: Der bisher verpflichtende Abschnitt zur EU-Streitschlichtung kann entfernt werden. Wer ihn dennoch stehen lässt, verstößt zwar nicht gegen geltendes Recht, riskiert aber einen veralteten und unprofessionellen Eindruck.

 

Unser Tipp: Aktualisieren Sie Ihr Impressum zeitnah und verzichten Sie auf überholte Angaben!

 

Wer weiterhin Transparenz zeigen möchte, kann freiwillig vermerken, dass die Plattform eingestellt wurde und keine Teilnahme an einem Schlichtungsverfahren erfolgt.

 

Die Expertinnen und Experten von Logsol unterstützen Sie gerne. Kontaktieren Sie uns!

Möchten Sie ein Digitalisierungsprojekt in Ihrem Unternehmen fördern lassen?

Von | Förderprogramme

Bild von Mathias PastFalls Sie vorhaben, im Herbst 2025 oder im Jahr 2026 ein Digitalisierungsprojekt umzusetzen, beginnen Sie bereits jetzt mit der Vorbereitung!

 

Holen Sie sich kompetente externe Unterstützung und lassen Sie sich dabei fördern!

Denn nur noch für kurze Zeit steht im Rahmen des Förderprogramms „KMU.DIGITAL & Green“ ein Förderbudget zur Verfügung. Beispielsweise 50 % Zuschuss bzw. max. 1.000 € im Rahmen einer „Strategieberatung“.

 

Sobald es voraussichtlich Anfang 2026 ein neues Budget für Umsetzungsprojekte – bis zu 12.000 € bzw. max. 30 % der Investitionssumme – gibt, können Sie sich auch diese finanzielle Unterstützung ohne weiterer Verzögerung sichern.

Sollten Sie erst Anfang 2026 mit einer Beratungsförderung starten (deren Abschluss eine zwingende Voraussetzung dafür ist, dass Sie eine Umsetzungsförderung beantragen dürfen), kann es auf Grund der hohen Nachfrage sein, dass die Fördermittel – wie im Jahr 2024 und 2025 – innerhalb weniger Wochen ausgeschöpft sind und Sie leer ausgehen.

Kontaktieren Sie uns von Logsol, wir helfen Ihnen bei Ihrem Digitalisierungsprojekt gerne weiter!

Zeitmanagement-Revolution – Maximale Produktivität mit Pomodoros

Von | Allgemein

Sicherlich kennen Sie das Gefühl, wenn Sie vor Ihrem Schreibtisch sitzen und die Zeit förmlich an Ihnen vorbeirauscht. Die Aufgaben häufen sich und Sie fühlen sich überwältigt. Aber keine Sorge, die Pomodoro-Technik ist da, um Ihnen zu helfen!
Die Grundidee der Pomodoro-Technik besteht darin, Ihre Zeit in konzentrierte Intervalle aufzuteilen. Es geht darum fokussiert zu arbeiten und regelmäßig Pausen einzulegen, um Ihre Produktivität zu steigern.

Aber wie genau funktioniert das?

Vorgehensweise in fünf Schritten

  • Aufgabe schriftlich formulieren.
  • Kurzzeitwecker auf 25 Minuten stellen.
  • Aufgabe bearbeiten bis der Wecker klingelt.
  • Kurze Pause machen (5 Minuten).
  • Nach vier „pomodori“ eine längere Pause machen (15 bis 20 Minuten).

Lassen Sie sich überraschen, wie viel Sie in kurzen, aber intensiven Arbeitsphasen erreichen können! Werden Sie selbst Zeuge davon, wie ein Paradeiser-Timer Ihr Zeitmanagement revolutionieren kann!

Unser engagiertes Team bei Logsol freut sich darauf, Ihnen bei der Schaffung neuer Gewohnheiten zur Seite zu stehen!

Re-Zertifizierung zum Certified Management Consultant!

Von | Allgemein

Er hat es wieder getan! Unser Geschäftsführer Mathias Past hat die Re-Zertifizierung zum „Certified Management Consultant“ absolviert und ist daher berechtigt diesen Titel bis 2027 weiter zu führen!

Die Marke Certified Management Consultant, kurz CMC, dokumentiert höchsten internationalen Beratungsstandard. Vergeben wird dieser durch das International Council of Management Consulting Institutes – ICMCI.

Gerne unterstützen wir von Logsol dabei gemeinsam neue Gewohnheiten zu schaffen!

Weitere Informationen dazu auf unserer Website: https://logsol.at/kompetenzen/veraenderungsmanagement-digital-transformation/

Unverbindliche Anfrage
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