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Energiesparen durch weiße Dächer

Von | Nachhaltigkeit

 

Es ist zwar nicht mehr ganz neu, aber aktuell könnten wir sie wohl alle brauchen. (Spezielle) weiße Dächer.

 

Sie können bis zu 15% der Energie einsparen, die Sie für die Gebäudekühlung benötigen. Dazu senken sie die Umgebungstemperatung und reduzieren sogar (minimal) den Klimawandel. Wie das geht, zeigen aktuelle Studien.

 

2022 hat die US Universität Purdue ein besonderes Weiß entwickelt, das unter dem Stichwort „Cool Roof Farbe“ mittlerweile im Markt erhältlich ist. Es ist ein besonderes Weiß, das bis zu 98% des kurzwelligen Sonnenlichts (sichtbar und Infrarot) reflektiert. Ein dunkles Dach im Vergleich speichert bis zu 90%! Dadurch wird wesentlich weniger Energie als langwellige Infrarotstrahlung im Baukörper gespeichert und als Wärme in die Räume darunter, aber auch in die direkte Umgebung abgegeben. Da die meiste Energie wieder reflektiert wird, reduziert diese Maßnahme nicht nur die Temperaturen im Gebäude und um das Gebäude, sondern hat sogar einen leichten positiven (= weniger erhitzenden) Klimaeffekt.

 

Doch nicht jede weiße Farbe ist dafür geeignet. Sie brauchen eine Farbe mit einem Solar Reflectance oder Albedo Index von mindestens 0,85. Dann werden 85% der kurzwelligen Strahlen reflektiert und damit auch ein erheblicher Anteil der Infrarotstrahlen, die nicht sichtbar sind, aber etwa 50% der Energie des Sonnenlichts enthalten. Herkömmliche weiße Farbe kann auch einen Albedo Index von 0,6 haben und damit trotz der blanken Farbe ein großer Teil der Energie im Baukörper gespeichert und in Wärme umgewandelt. Achten Sie daher auf den Albedo Index!

 

Mit dieser einfachen und kostengünstigen Maßnahme auf dem Dach ihres Gewerbe-, Produktions-, oder Bürostandorts können Sie in Österreich statistisch bis zu 15% der Kühlenergie einsparen (je nach Baukörper, Standort und Dämmung) und auch die Umgebungstemperatur um 1-2 Grad senken.

 

Kehrseite: Der sogenannte Albedo Effekt der geringen Energieaufnahme dreht sich zwar im Winter um und erhöht den Heizenergiebedarf, doch neue Studien zeigen, dass in Summe die Energieeinsparungen immer größer werden, je wärmer die Außentemperaturen im Sommer sind (Kommt Ihnen bekannt vor?). Hier im Osten Österreichs sind weiße Dächer jedenfalls mittlerweile eine der einfachsten und sinnvollsten Anpassungmaßnahmen an den Klimawandel.

 

Falls Sie die potenziellen Einsparungen für Ihren Standort ermitteln wollen, können wir Sie gerne unterstützen, ebenso, wie bei der Umsetzung der Maßnahme.

 

Zum Schluss natürlich noch ein Plädoyer für die Dachbegrünung. Falls Ihr Unternehmen die statischen und finanziellen Möglichkeiten einer Dachbegrünung hat, dann ist diese Maßnahme die beste Wahl. Wer sich hier näher informieren möchte, klopft am besten bei Susanne Formanek unter Startseite – GRÜNSTATTGRAU an.

Datentransfer in die USA: Was österreichische KMU jetzt wissen sollten

Von | Aktuelle Informationen, Aktuelle Informationen, Aktuelle Informationen, Datenschutz

 

Viele österreichische KMU verwenden digitale Dienste aus den USA, ohne dies im Alltag bewusst wahrzunehmen.

 

Ein E-Mail-System in der Cloud, ein Termin im Online-Kalender, ein Analyse-Tool auf der Website, ein Newsletter-System oder ein Zahlungsdienst im Webshop können bereits dazu führen, dass personenbezogene Daten in die USA übertragen werden.

 

Datenschutzrechtlich ist das relevant, weil die DSGVO für solche Übermittlungen besondere Anforderungen vorsieht. Unternehmen müssen nachvollziehen können, auf welcher Grundlage personenbezogene Daten außerhalb der EU verarbeitet werden. Für Datenübermittlungen an bestimmte US-Unternehmen gibt es seit Juli 2023 wieder eine wichtige Erleichterung: das EU-US Data Privacy Framework.

 

Ein aktuelles Urteil des US Supreme Court sorgt nun für neue Diskussionen. Es hebt das Framework nicht auf. Es zeigt aber, dass die rechtliche Absicherung von US-Diensten kein Thema ist, das einmal geprüft und dann dauerhaft abgelegt werden sollte. Gerade KMU profitieren von einem pragmatischen Ansatz: Überblick schaffen, Anbieter prüfen, Verträge dokumentieren und bei besonders wichtigen Diensten Alternativen kennen.

 

Zusätzlich sollte das Thema in das bestehende Risikomanagement aufgenommen werden, sofern ein solches im Unternehmen vorhanden ist. Datenübermittlungen in die USA können ein rechtliches und operatives Risiko darstellen, insbesondere wenn geschäftskritische Dienste betroffen sind. Unternehmen sollten daher dokumentieren, welche US-Dienstleister eingesetzt werden, welche Daten verarbeitet werden, welche Rechtsgrundlage für den Datentransfer genutzt wird und welche Alternativen bestehen, falls sich die Rechtslage ändert. Auch ohne formales Risikoinventar empfiehlt sich zumindest eine einfache Übersicht der wichtigsten US-Dienste und ihrer datenschutzrechtlichen Absicherung.

 

Digitale Souveränität: Mehr Entscheidungsfreiheit statt blinder Abhängigkeit

 

Das aktuelle Urteil aus den USA ist auch ein guter Anlass, über digitale Souveränität nachzudenken. Für KMU bedeutet das nicht, alle US-Dienste sofort zu ersetzen oder ausschließlich europäische Software einzusetzen. Das wäre in vielen Fällen weder realistisch noch wirtschaftlich sinnvoll.

 

Digitale Souveränität bedeutet vor allem, die eigenen digitalen Abhängigkeiten zu kennen und steuerbar zu machen. Welche Cloud-Dienste werden genutzt? Wo werden Daten verarbeitet? Welche Anbieter sind für den laufenden Betrieb kritisch? Gibt es vertragliche, technische oder wirtschaftliche Hürden, falls ein Dienst gewechselt werden muss?

 

Gerade bei neuen Softwareentscheidungen kann diese Perspektive helfen. Wenn zwei Lösungen fachlich vergleichbar sind, kann ein europäischer Anbieter mit transparenter Datenverarbeitung, klaren Verträgen und guter Wechselmöglichkeit ein strategischer Vorteil sein. Bei bestehenden Diensten geht es zunächst um Transparenz: Welche US-Dienste sind unverzichtbar, welche könnten mittelfristig ersetzt werden, und wo reichen ergänzende Schutzmaßnahmen aus?

 

Der richtige Zugang lautet daher nicht „USA oder Europa“, sondern „bewusste Entscheidung statt ungeprüfter Abhängigkeit“. Wer Datenschutz, IT-Sicherheit, Anbietersteuerung und Risikomanagement gemeinsam betrachtet, erhöht die Handlungsfähigkeit des Unternehmens.

 

Eine geeignete Mindestprüfung umfasst folgende Punkte:

 

  • Welche digitalen Dienste mit möglichem US-Bezug werden eingesetzt?
    Dazu zählen etwa Cloud-Dienste, Website-Tools, Newsletter-Systeme, CRM-Lösungen, Zahlungsdienste, Chatbots, Analyse-Tools oder Social-Media-Integrationen. 

     

  • Welche personenbezogenen Daten werden dabei verarbeitet?
    Relevant ist, ob es sich nur um einfache Kontaktdaten handelt oder um sensiblere Daten, etwa Beschäftigtendaten, Kundendaten, Gesundheitsdaten, Zahlungsdaten oder umfangreiche Nutzungsprofile. 

     

  • Wie kritisch ist der jeweilige Dienst für das Unternehmen?
    Je wichtiger ein Dienst für den laufenden Betrieb ist, desto wichtiger sind saubere Dokumentation, vertragliche Absicherung und ein möglicher Plan B. 

     

  • Welche Rechtsgrundlage wird für den internationalen Datentransfer genutzt?
    Das EU-US Data Privacy Framework kann derzeit weiterhin eine geeignete Grundlage sein, sofern der konkrete US-Anbieter aktiv zertifiziert ist und die konkrete Dienstleistung vom Zertifizierungsumfang umfasst ist. 

     

  • Gibt es ergänzende oder alternative Absicherungen?
    Zu prüfen sind insbesondere Standardvertragsklauseln, Data Processing Agreements, Transfer Impact Assessments und technische Schutzmaßnahmen wie Verschlüsselung, Datenminimierung sowie klare Rollen- und Rechtekonzepte. 

     

  • Welche Sub-Auftragsverarbeiter und weiteren Drittländer sind eingebunden?
    Auch wenn der Hauptanbieter auf das Data Privacy Framework verweist, können weitere Dienstleister oder Datenflüsse relevant sein. 

     

  • Was passiert, wenn das Data Privacy Framework künftig eingeschränkt oder aufgehoben wird?
    Für kritische Dienste sollte zumindest grob dokumentiert sein, ob Standardvertragsklauseln genutzt werden können, ob technische Zusatzmaßnahmen ausreichen oder ob mittelfristig Alternativen erforderlich wären. 

     

  • Ist das Risiko im bestehenden Risikomanagement berücksichtigt?
    Sofern ein Risikoinventar oder ein formales Risikomanagement vorhanden ist, sollten kritische US-Datentransfers dort als rechtliches, operatives und lieferantenbezogenes Risiko aufgenommen werden. Ohne formales Risikomanagement reicht für viele KMU zumindest eine einfache Übersicht der wichtigsten Dienste, Risiken und Maßnahmen. 

     

  • Welche digitalen Abhängigkeiten sollen mittelfristig reduziert werden?
    Bei besonders kritischen Diensten sollte geprüft werden, ob europäische oder zumindest besser kontrollierbare Alternativen verfügbar sind. Maßgeblich sind nicht nur Datenschutzaspekte, sondern auch Funktionalität, Kosten, Integrationsaufwand, Datenportabilität, Supportqualität und Wechselmöglichkeit. 

Wenn Sie weitere Infos oder eine Beratung über dieses Thema in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren Sie uns gerne!

Lokale Coding Agents zwischen Zeitersparnis und Kontrolle

Von | Künstliche Intelligenz, Prozessoptimierung, Prozessoptimierung

Lokale Coding Agents werden vor allem dort interessant, wo einfache Aufgaben viel Zeit kosten.

 

Sie können recherchieren, Unterlagen ordnen, Analysen vorbereiten und klar abgegrenzte Coding Aufgaben bearbeiten. Der eigentliche Mehrwert entsteht aber nicht durch einen einzelnen Agent. Er entsteht durch ein System, das Aufgaben sinnvoll aufteilt, Ergebnisse prüft und Unternehmensdaten im eigenen System hält.

 

Vom Chat zur organisierten Zusammenarbeit 

Ein klassischer KI-Chat beantwortet eine Anfrage. Ein Agentensystem kann dagegen mehrere Arbeitsschritte planen und verteilen. Dafür erhalten einzelne Agents klare Rollen. Einer koordiniert, ein anderer recherchiert, ein weiterer plant und ausführende Agents bearbeiten die einzelnen Schritte. 

Vor dem Start wird geprüft, welcher vorhandene Prozess zur Aufgabe passt. Gibt es keinen passenden Ablauf, kann das System einen neuen Prozess vorschlagen. Die Planung wird danach schrittweise genauer. Erst wenn Ziel, Reihenfolge und Prüfschritte feststehen, beginnen die ausführenden Agents mit der eigentlichen Arbeit und dokumentieren ihre Ergebnisse. 

Genau darin liegt der Vorteil einer Hierarchie. Nicht jeder Agent arbeitet sofort los. Die Aufgabe wird zuerst strukturiert und erst danach kontrolliert abgearbeitet. 

Beispiel einer lokalen Teamhierarchie mit unterschiedlichen Rollen und Berechtigungen 

Wo der praktische Nutzen liegt 

Viele besonders geeignete Aufgaben sind für Menschen nicht schwierig. Sie sind nur mühsam und wiederholen sich. Genau dort kann ein lokales Agentensystem Zeit freimachen, ohne die fachliche Entscheidung aus der Hand zu geben. 

  • öffentliche Internetquellen suchen, vergleichen und nachvollziehbar zusammenfassen
  • Dokumente ordnen, Inhalte zuordnen und Wissen für ein Projekt aufbereiten
  • Coding Aufgaben vorbereiten, ausführen, testen und dokumentieren

Der Mensch gibt Ziel und Rahmen vor, bewertet das Ergebnis und entscheidet über die weitere Verwendung. Die Agents übernehmen vor allem jene Zwischenschritte, die nach einem klaren Muster ablaufen und sonst viele Arbeitsstunden binden. 

Ein Projekt braucht ein Gedächtnis

 

Damit Zusammenarbeit nicht bei jedem Auftrag wieder von vorne beginnt, braucht jedes Projekt eine klare lokale Struktur. Darin liegen die definierten Agents, Journale, Logs und ein eigener Wissensbereich für Rechercheergebnisse und Arbeitsstände.

Die Agents erhalten nur jene Informationen, die sie für ihre Rolle benötigen. Ergebnisse bleiben auffindbar und können später weiterverwendet werden. Interne Dateien und Projektinhalte bleiben lokal. Für eine Internetrecherche werden nur öffentliche Quellen abgerufen.

 

Wofür lokale Agents nicht gedacht sind 

Lokale Agents sind derzeit kein universeller Autopilot und auf üblicher Hardware auch kein realistischer Ersatz für ganze Arbeitsplätze. Komplexe Entscheidungen, unklare Ziele und fachlich heikle Ergebnisse brauchen weiterhin menschliche Bewertung. Auch eine Hierarchie verbessert nur dann etwas, wenn Rollen, Berechtigungen und Prüfschritte sinnvoll festgelegt sind.

 

Woran ich derzeit forsche 

Ich beschäftige mich forschend mit der Frage, wie lokale Coding Agents je nach Aufgabe einen passenden Prozess auswählen und diesen schrittweise verfeinern können. Besonders interessant sind für mich die richtige Tiefe der Planung, die Qualität der Übergaben und die Frage, wie Wissen im Projekt verfügbar bleibt, ohne dass jeder Agent auf alle Daten zugreifen muss.

 

Mein Fazit 

Lokale Coding Agents sind dann sinnvoll, wenn aus vielen einfachen Einzelschritten ein klarer Arbeitsablauf wird. Sie können zeitaufwendige Aufgaben übernehmen, Wissen im Projekt halten und sensible Daten besser kontrollierbar machen. Der entscheidende Punkt bleibt aber die Organisation. Erst ein passender Prozess, klare Rollen und menschliche Freigabe machen aus mehreren Agents ein hilfreiches System.

Melden Sie sich gerne für mehr Infos!

Wir machen Betriebsurlaub!

Von | Allgemein
In einer Welt, die sich ständig verändert und weiterentwickelt, ist es unser Ziel bei Logsol e.U. stets mit frischen Ideen und vollem Einsatz für Sie da zu sein. Um dies gewährleisten zu können, gönnen wir uns eine kurze Sommerpause.

 

Unser Team wird vom 27.07.2026 bis 31.07.2026 (KW 31/2026) im Betriebsurlaub sein.

Während dieser Zeit tanken wir neue Energie und sammeln Inspiration, um Ihnen danach getreu unseres Mottos „Wir schaffen neue Gewohnheiten!“ wieder mit ganzer Kraft zur Seite zu stehen.

 

Ab dem 03.08.2026 sind wir wieder in gewohnter Stärke für Sie da.

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich für Ihr Vertrauen und die wertvolle Zusammenarbeit bedanken. Besuchen Sie uns gerne auf unserer Website oder folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen, um auf dem Laufenden zu bleiben und mehr über unsere Dienstleistungen zu erfahren.

 

Wir wünschen Ihnen eine erholsame und inspirierende Sommerzeit voller unvergesslicher Momente.

 

Mit sommerlichen Grüßen,

Ihr Logsol Team

 

Auch Tools haben einen Lebenszyklus

Von | Veränderungsmanagement & Digitale Transformation

Viele Tools werden eingeführt, um Prozesse zu verbessern.

 

Ein neues System soll Abläufe strukturieren, Zusammenarbeit erleichtern oder Transparenz schaffen. Am Anfang ist der Nutzen meist klar – das Tool wird aktiv verwendet, getestet und angepasst.

 

Mit der Zeit passiert jedoch etwas, das im Alltag oft untergeht.

 

Neue Tools kommen dazu, Anforderungen ändern sich, Teams entwickeln sich weiter. Und währenddessen laufen bestehende Lösungen einfach weiter – im Hintergrund.

Das führt zu einer Situation, die viele Unternehmen kennen:

  • Lizenzen laufen weiter, obwohl sie kaum noch genutzt werden
  • Mehrere Tools erfüllen denselben Zweck
  • Abos bestehen parallel, obwohl eines ausreichen würde
  • Der tatsächliche Nutzen einzelner Tools ist nicht mehr klar nachvollziehbar

 

Das Problem ist dabei weniger die einzelne Entscheidung. Sondern die Gesamtheit der Tools, die über die Zeit entsteht. Denn mit jeder zusätzlichen Lösung wächst die Komplexität:

  • Mehr Kosten
  • Mehr Schnittstellen
  • Mehr Abstimmungsaufwand
  • Weniger Übersicht

 

Und genau hier zeigt sich:

Auch Tools haben einen Lebenszyklus. In der Praxis fehlt genau dafür oft die Zeit.

Tools laufen „einfach weiter“, solange sie keine akuten Probleme verursachen. Die tatsächliche Nutzung, der Mehrwert oder mögliche Überschneidungen werden selten aktiv hinterfragt.

 

Genau hier kann eine einfache Maßnahme helfen:

Eine strukturierte Bestandsaufnahme.

 

Dabei geht es nicht darum, alles sofort zu verändern.

 

Sondern zunächst darum, Transparenz zu schaffen:

  • Welche Tools sind aktuell im Einsatz?
  • Wer nutzt sie wirklich – und wie intensiv?
  • Gibt es funktionale Überschneidungen?
  • Welche Lizenzen werden tatsächlich gebraucht?
  • Wo entstehen unnötige Kosten?

 

Eine regelmäßige Überprüfung hilft, die Tool-Landschaft schlank, effizient und nachvollziehbar zu halten.

Nicht nur Prozesse brauchen Struktur – sondern auch die Tools, die sie unterstützen.

 

Wenn Sie einen Überblick über Ihre aktuelle Tool-Landschaft schaffen oder ungenutzte Potenziale aufdecken möchten, unterstützen wir Sie gerne.

Unverbindliche Anfrage
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