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Die richtigen Dinge tun. Und dann: Die Dinge richtig tun.

Von | Leit- und Orientierungssysteme, Veränderungsmanagement & Digitale Transformation, Veränderungsmanagement & Digitale Transformation, Veränderungsmanagement & Digitale Transformation

Effektiv sein bedeutet, die strategisch richtigen Dinge zu erkennen, festzulegen und in Folge richtige – taugliche – Maßnahmen zu treffen, die möglichst wirksam zu den richtigen Dingen führen.

 

Das beginnt zunächst mit der Frage: Bringen unsere Produkte und Leistungen einen hohen Nutzen und Wert für unsere Kunden – Tun wir die richtigen Dinge?
Oder grundsätzlicher: Welche Leistungen sind für unsere Kunden die richtigen, damit sie ihrerseits ihre Ziele zu erreichen?

Mit der externen Effektivität der Kundenleistungen ist der interne Gesichtspunkt von Effektivität verbunden:

Sind unsere internen Leistungserstellungsprozesse effektiv, tun wir unternehmensintern die richtigen Dinge?
Setzen wir die richtigen Ressourcen in den richtigen Prozessen und in der richtigen Organisation ein, um die richtigen Produkte und Leistungen für unsere Kunden zu erzeugen?
Tun wir intern Dinge, die keinen Wert (mehr) für unser Kunden haben?

 

Sind diese Fragen der externen und internen Effektivität von Prozessen und Leistungen beantwortet, folgt das operative Umsetzen in effizienten Unternehmensprozessen, also „die Dinge richtig tun“.
Effizient ist es demnach, wenn die einzelnen Prozesse und die dafür eingesetzten Ressourcen in der Wertschöpfungskette auf ihren Beitrag zum Kundennutzen untersucht und dementsprechend gemanagt werden. Effizienz kennt dabei vier Zielrichtungen:

  • Die Kosten des Prozesses: Oft ist der Hauptnutzen eines Prozesses niedrige Kosten; hier gilt es die Gesamtkosten des Prozesses zu minimieren.
  • Zeitdauer des Prozesses: Ist für die Schnelligkeit eines Prozesses ein wichtiges Kriterium, müssen leistungsfähige Ressourcen für diesen Prozess bereitstehen.
  • Qualität der Ergebnisse: Sind fehlerfreie und stabile Ergebnisse eines Prozesses gewünscht, müssen die Prozesse mit präzisen Methoden und höheren Kontrollaufwänden gestaltet sein.
  • Flexibilität des Prozesses: Sollte eine große Vielfalt und unterschiedliche Mengen an Leistungen erzeugt werden, so müssen die Ressourcen für diesen Prozess diese Vielfalt abbilden können.

Die einzelnen Unternehmensprozesse sollten nach diesen Kriterien nach ihrem Wertschöpfungsbeitrag für den Kundennutzen und ihren Effizienzzielen beurteilt und dementsprechend organisiert werden:

  • Bei hohen Flexibilitätsanforderungen müssen die einzelnen Ressourcen und deren Kapazitäten danach ausgewählt werden.
  • Steht die Kosteneffizienz im Vordergrund, sollte der betreffende Prozess automatisiert oder outgesourced werden.
  • Hohe Qualitätsanforderungen erfordern meist bessere Ressourcen und ein hohes Maß an interner Kontrolle der betreffenden Prozesse.
  • Schnelle Prozesse benötigen hohe Sicherheit i.S. von Standardisierung der Ressourcen und ein hohes Maß an Koordination zwischen Prozessschnittstellen um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

Oft bieten neue Arbeitsmittel, z.B. moderne Informationssysteme, Effektivitätspotenziale i.S. von neue, „richtige Dinge tun“: Extern durch erweiterte Kundennutzen, und intern für eine wirksamere Arbeitsorganisation. Diese höhere Effektivität ist wiederum ein neuer Ausgangspunkt für Effizienzpotenziale im operativen Betrieb, in dem die „neuen Dinge richtig getan“ und kontinuierlich verbessert werden.

 

Die Expertinnen und Experten von Logsol unterstützen Sie bei der Analyse und der Verbesserung der Effektivität und Effizienz Ihrer Unternehmensprozesse. Kontaktieren Sie uns!

Die EU-Streitschlichtung ist nicht mehr – Änderungen für Ihr Impressum

Von | Datenschutz

Seit dem 20. Juli 2025 ist die Online-Streitbeilegungsplattform der Europäischen Kommission Geschichte.

 

Damit entfällt für Unternehmen auch die Pflicht, im Impressum auf diese Plattform hinzuweisen. Ein Hinweis oder Link darf künftig also weggelassen werden.

 

Für Betreiber:innen von Websites, die sich an Verbraucher richten, bedeutet das: Der bisher verpflichtende Abschnitt zur EU-Streitschlichtung kann entfernt werden. Wer ihn dennoch stehen lässt, verstößt zwar nicht gegen geltendes Recht, riskiert aber einen veralteten und unprofessionellen Eindruck.

 

Unser Tipp: Aktualisieren Sie Ihr Impressum zeitnah und verzichten Sie auf überholte Angaben!

 

Wer weiterhin Transparenz zeigen möchte, kann freiwillig vermerken, dass die Plattform eingestellt wurde und keine Teilnahme an einem Schlichtungsverfahren erfolgt.

 

Die Expertinnen und Experten von Logsol unterstützen Sie gerne. Kontaktieren Sie uns!

Möchten Sie ein Digitalisierungsprojekt in Ihrem Unternehmen fördern lassen?

Von | Aktuelle Informationen, Aktuelle Informationen, Aktuelle Informationen, Förderprogramme, Förderprogramme

Bild von Mathias PastFalls Sie vorhaben, im Herbst 2025 oder im Jahr 2026 ein Digitalisierungsprojekt umzusetzen, beginnen Sie bereits jetzt mit der Vorbereitung!

 

Holen Sie sich kompetente externe Unterstützung und lassen Sie sich dabei fördern!

Denn nur noch für kurze Zeit steht im Rahmen des Förderprogramms „KMU.DIGITAL & Green“ ein Förderbudget zur Verfügung. Beispielsweise 50 % Zuschuss bzw. max. 1.000 € im Rahmen einer „Strategieberatung“.

 

Sobald es voraussichtlich Anfang 2026 ein neues Budget für Umsetzungsprojekte – bis zu 12.000 € bzw. max. 30 % der Investitionssumme – gibt, können Sie sich auch diese finanzielle Unterstützung ohne weiterer Verzögerung sichern.

Sollten Sie erst Anfang 2026 mit einer Beratungsförderung starten (deren Abschluss eine zwingende Voraussetzung dafür ist, dass Sie eine Umsetzungsförderung beantragen dürfen), kann es auf Grund der hohen Nachfrage sein, dass die Fördermittel – wie im Jahr 2024 und 2025 – innerhalb weniger Wochen ausgeschöpft sind und Sie leer ausgehen.

Kontaktieren Sie uns von Logsol, wir helfen Ihnen bei Ihrem Digitalisierungsprojekt gerne weiter!

Nachhaltigkeit – brauchen wir jetzt eh nicht mehr

Von | Nachhaltigkeit

Alles weiter, wie bisher, der Sturm ist vorüber und die EU Kommission rudert mit den Berichtspflichten wieder zurück.

 

Klima? „Wir würden ja als Unternehmen eh mehr machen, aber es geht in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage halt nicht.“

 

Nun, hier die schlechte Nachricht: Das Thema geht nicht weg, nur weil es die Politik und Medien nicht mehr so pushen. Ja, mit dem Wegfall der Pflichten haben viele noch Zeit bekommen, sich zu verstecken und wegzuschauen, ein paar Jahre vielleicht. Aber dann wird die Veränderung umso stärker kommen und der Druck umso härter. By design or by desaster – so sieht die Zukunft aus.

 

Hier die gute Nachricht: Echte Unternehmer sind jetzt gefragt. Menschen, die Wünsche zu Visionen machen und ihren Weg in die Zukunft planen. Piloten, keine Passagiere! Auf den vielen Märkten ist das Thema präsenter denn je.

 

Auf manchen Märkten ist das Thema präsenter denn je, auf anderen ist jetzt die Möglichkeit seiner Marke Profil zu geben. Gerade, weil Nachhaltigkeit nicht mehr mit der Keule eingefordert wird, können sich die Schlauen und Schnellen mit dem Skalpell ihre Markenpositionierung in den Köpfen der Stakeholder eingravieren.

 

Es muss ja nicht die große Wende sein, da genügen kleine, aber scharfe Bewegungen. Statements mit Sinn: Ein ECOVADIS Siegel, ein CO2 Fußabdruck über das Unternehmen oder die Produkte oder ein fokussiertes Management entlang der Lieferkette.

 

Sehen wir gerne gemeinsam nach, was in ihrem Markt und bei den Stakeholdern einen Wert hat und womit sie Pflicht und Kür in einem erfüllen können und sich gleich auf die Wende vorbereiten.

Menschen haben Deadlines verschoben, die Natur nicht!

 

Hinweis: Derzeit gibt es für diese Themen noch spannende Förderungen, über die ich Sie gerne informiere.

 

Sie wollen ESG effektiv umsetzen? – wir begleiten Sie gerne! 📩 Sprechen Sie uns an.

Zukunft sichern mit KI – inklusive Förderung

Von | Künstliche Intelligenz

Bis zu 9.900€ Förderung für Ihre
KI-Beratung

 

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern Realität im Alltag vieler Unternehmen. Von automatisierten Prozessen über intelligente Datenanalysen bis hin zu innovativen Kundenservices – KI bietet enormes Potenzial, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und Kosten nachhaltig zu senken.

 

Die Technologie- und InnovationsPartner (TIP) unterstützt niederösterreichische Unternehmen mit der TIP-Schwerpunkt KI:
  • Mehrere Beratungen möglich: Sie können verschiedene KI-Themen bearbeiten und aufeinander aufbauen – von der ersten Strategie bis zur konkreten Umsetzung.
  • Attraktive Förderung: Bis zu 9.900 € werden im Rahmen von bis zu max. drei TIP-Schwerpunktberatungen zugeschossen. Damit holen Sie sich hochwertiges Know-how in Ihr Unternehmen.
  • Praxisnah & individuell: Gemeinsam mit Expert:innen entwickeln Sie maßgeschneiderte Lösungen, die direkt im Betrieb eingesetzt werden können.

 

Warum sollten Sie jetzt handeln?
Unternehmen, die jetzt KI einsetzen, verschaffen sich klare Wettbewerbsvorteile: effizientere Abläufe, bessere Entscheidungen und neue Geschäftschancen. Wer zu lange wartet, riskiert, den Anschluss an die digitale Entwicklung zu verlieren.

 

👉 Unser Angebot: Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Förderung optimal nutzen, begleiten Sie durch den gesamten Prozess und entwickeln mit Ihnen konkrete KI-Anwendungsfälle für Ihr Unternehmen. 📩 Schreiben Sie uns!
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